Was bleibt, ist die Veränderung

Ich bin vor etwas mehr als einem Jahr nach Köln gezogen, habe ein neues Studium und einen neuen Job angefangen, sehe meine besten Freund:innen aus Berlin viel zu selten, habe einen unfassbar tollen neuen Freundeskreis in Köln gefunden, lebe jetzt in einer WG, in der es auch schon Wechsel gab und nicht mehr mit meinem Freund zusammen, sehe meine Familie viel häufiger als früher,  habe mich nach acht Jahren von meinem Freund getrennt, habe mit fünf unfassbar tollen Frauen einen Blog gestartet und trotzdem: Irgendwie hat sich nichts verändert.

Der lettische Abgang

Ich mochte Abschiede noch nie, kann Abschiedssituationen schon in einem kleinen alltäglichen Rahmen nicht leiden. Dass ich mich nun für ein halbes Jahr ins Auslandssemester verabschieden muss, bedeutet pure Überforderung für mich.

Die angenehme Leichtigkeit von Fernfreundschaften

Im Internet finde ich hunderte Ratgeber darüber, wie man die Strapazen einer romantischen Liebe auf Distanz meistern soll. Weniger oft begegnen mir Berichte über die in anderen Städten liegengebliebenen Freundschaften. Dabei kann so eine Freundschaft auf Distanz ebenfalls ziemlich herausfordernd sein.


Bild von Imke Bolz

Ein Viertel Leben der Generation Z

Noch einmal 20 sein – ein Satz, den man häufig von Menschen jenseits dieses magischen Alters hört. Kaum eine Zeitspanne im Leben wird so sehr romantisiert wie die wilden Zwanziger. Grenzenlose Möglichkeiten, körperliche Unbeschwertheit und unendliche Freiheit. Es ist ein offenes Geheimnis, dass das natürlich nur die halbe Wahrheit ist.


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