Stille – ein Zustand, der sowohl popkulturell als auch in meinem Umfeld mit extrem gegensätzlichen Vorstellungen und Emotionen konnotiert ist. In der ARD-Schmonzette setzt sich die die von der trubeligen Großstadt ermüdete Workaholic-Beate in das mecklenburgische Hinterland ab und schwärmt von der „herrlichen Stille“, die ihr endlich wieder Raum zum Atmen und Nachdenken gibt. Eine Freundin von mir kann dank ihres neuen, stillen WG-Zimmers zum Hinterhof endlich wieder ungestört schlafen. Und dann gibt es Leute wie mich, für die Stille gar nicht still, sondern unerträglich laut ist; und damit ein Zustand, in den ich mich nur ungern reinbegebe.
Schlagwort: Achtsamkeit
Mit Namaste die Psyche retten?
Yoga, Meditation, Dankbarkeitstagebuch. Als mich die kalte Klammer der Angst nicht mehr loslassen wollte, habe ich das alles ausprobiert. Wie viel meines Wohlbefindens ich selbst in der Hand habe und warum ich jetzt eine Wellenreiterin bin, davon handelt dieser Text.